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<pre>Die Spanier hingegen trafen auf Deutschland, den amtierenden Weltmeister. „La Rioja“ tat seine Sache sichtlich gut und sorgte mit dem DFB-Team für einen unterhaltsamen Fußballabend. Iniesta, De Gea & Co. zeigten dabei immer wieder mit tollen Aktionen auf und errangen sich zurecht ein 1:1.  <p> Dabei gelang ausgerechnet bei der 1:4-Auswärtsniederlage gegen die Portugiesen in Faro der einzige Torerfolg. Dagegen gab es Heimniederlagen gegen die Färöer und Ungarn (0:2) sowie ein knappes 0:1 in der Schweiz. Im letzten Länderspiel im März setzte es in einem Freundschaftsspiel in Tiflis ein 0:5-Debakel gegen Georgien.  <p>  Mögliche Aufstellung von Serbien: V. Milinkovic-Savic – Milenkovic, Veljkovic, Pavlovic – Gudelj, Lukic, Mladenovic, A. Zivkovic, Tadic, S. Milinkovic-Savic – A. Mitrovic <p> Hatte es in Slowenien nur zu einer Nullnummer gereicht, wurde auch anlässlich der 2:0-Heimsiege gegen Malta und Litauen der angedachte Aha-Effekt vermisst — wohltuend vermochte sich somit lediglich der erste Schlagabtausch gegen die Schotten über das meist triste Einerlei zu erheben. <p>  Nach dem Remis gegen die Spanier folgte ein glückliches 3:2 in Mazedonien, ein 4:0 in Liechtenstein und danach ein 2:0-Heimerfolg gegen Albanien.  </pre>


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<pre>Seither läuft die Türkei den Erfolgen hinterher. Zwar gelang die Qualifikation für die EM 2016 in Frankreich, doch das Aus kam bereits in der Gruppenphase. Lediglich gegen Tschechien gab es einen Sieg, gegen Spanien und Kroatien setzte es eine Niederlage.  <p> Wer nämlich glaubte, dass es auch innerhalb des Kaders nunmehr zum großen Stühlerücken kommt, wurde vom neuen Teammanager Sam Allardyce umgehend eines Besseren belehrt: Zumindest bei seinem ersten Einsatz in der Slowakei setzt der vormalige Coach des FC Sunderland auf Kontinuität.  <p>  Zwar gab es nur zwei Niederlagen (jeweils 0:1 gegen Mexiko und Nigeria) und die anderen drei Partien endeten mit zwei Siegen und einem Remis — aber die Gegnerschaft ist nicht in die oberste Kategorie einzuordnen. <p> Sowohl davor als auch danach gab es nur noch Siege der Franzosen, seit fast hundert Jahren hat Frankreich gegen die Luxemburger nur noch gewonnen. Es deutet auch nichts darauf hin, dass der Leader der Quali-Gruppe A diese Serie am Samstag nicht fortsetzen wird können. <p>  Die Mannschaft konnte sich unter der Leitung von Slavoljub Muslin erfolgreich vor Irland (EM-Achtelfinalist), Wales (EM-Semifinalist) und Ã–sterreich (EM-Teilnehmer) als Gruppensieger für die Endrunde in Russland qualifizieren.  </pre> 


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<pre> „Sie sollten sich Sorgen machen, weil sie im nächsten Spiel gegen Spanien spielen und Spanien ist sehr gut drauf.  <p> Damals gingen die Kroaten nach einem zunächst über weite Strecken ereignislosen Spiel erst am Ende der Verlängerung mit 1:0 in Führung und sahen bereits wie der sichere Sieger aus, ehe den Türken in der letzten Minute noch der Ausgleich gelang. Im folgenden Elfmeterschießen hatten die türkischen Spieler die besseren Nerven und zogen ins Halbfinale ein.  <p>  So sagte Kapitän Diego Godin (Atletico Madrid) nach der erfolgreichen Quali: „Uruguay ist ein sehr harter Gegner für jede Mannschaft. Wir zeigen in jedem Spiel unseren Charakter, sind defensiv solide und kraftvoll im Angriff.“ <p>  Gut möglich, dass Teamchef Koller deshalb abermals auf eine Dreier-Abwehr zurückgreift. Diese hat in der Vergangenheit zwar selten funktioniert, mittlerweile, so heißt es aus dem Ã–FB-Teamcamp, seien aber deutliche Fortschritte zu erkennen. <p>  Zumindest ein kleines bisschen haben sich die Mexikaner die sich zuspitzenden Verhältnisse aber auch selber zuschreiben: Gegen Südkorea fing das Team möglicherweise einen Tick zu früh mit dem Feiern an.  </pre>


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<pre> Erschwerend kam hinzu, dass den Hoffnungen auf die erste WM-Teilnahme seit zwei Jahrzehnten kurz zuvor schon ein enttäuschendes 1:1 gegen Lettland einen Dämpfer versetzte: Im Herbst machte es den Anschein, als hätte die Schotten der Beginn der Quali auf dem völlig falschen Fuß erwischt.  <p> Auch am darauffolgenden Spieltag gegen die Marokkaner überzeugten die Portugiesen nicht. Ein frühes Ronaldo-Tor brachte die „Selecao“ aber auf die Siegerstraße.   <p> Bei Großereignissen jedoch mussten sich die Mittelamerikaner gegen „die Mannschaft“ stets geschlagen geben. Einzig beim WM-Viertelfinale 1986 (4:1 nach Elfmeterschießen) und beim Confed-Cup Spiel um Platz drei 2005 (4:3 nach Verlängerung) wurde es für Deutschland enger als sie gedacht hätten. <p>  Alles andere als ein Heimerfolg der Eidgenossen über den WM-Debütanten wäre eine faustdicke Überraschung, die wohl für einen Aufschrei im Blätterwald sorgen würde. Die Schweizer sind mit einem Erfolgserlebnis in die Vorbereitung zur WM 2018 in Russland gestartet, Panama verlor.  <p> Zwar ging die Mannschaft von Didier Deschamps noch vor der Pause mit 1:0 in Führung, aber wenige Minuten später konnte Jimmy Durmaz den Rückstand der Skandinavier egalisieren. Alles sah bereits nach einer Punkteteilung aus, womit die Franzosen die Tabellenführung behalten hätten, aber in der 9Minute gelang Ola Toivonen noch das vielumjubelte 2:1 für die Schweden.  </pre>


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<pre> Mit einem Ronaldo in dieser Verfassung sollte dies auch möglich sein. Er hat mit seinen Kollegen nämlich noch sehr viel vor: „Wir sind sehr gut als Team zusammengewachsen und glauben alle daran, dass wir unser großes Ziel hier erreichen können.“  <p> Zuvor bekamen auch die 2006 (4:2 gegen Costa Rica) und 2002 (8:0 gegen Saudi-Arabien) abgerissenen WM-Ausgaben einen vom Start hungrigen deutschen Sturm zu sehen.  <p>  – Irans Coach Carlos Queiroz musste seinen Achtelfinal-Traum bereits mit der Auslosung der WM-Vorrundengruppen begraben. <p>  Von oben betrachtet sieht das al-Janoub Stadion sieht von der Seite oder von oben aus wie eine monumentale Muschel oder eine riesige Düne. Das Design gehört sicherlich zu den auffälligsten dieser WM-Spielorte.  <p> Vor der Viererkette läuft Japan bei der WM 2022 mit einem Dreier-Mittelfeld auf. Wataru Endo vom VfB Stuttgart soll dabei als Sechser die Fäden ziehen. In der Bundesliga entwickelte er sich in den letzten Jahren exzellent.  </pre>


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